Westfeuer übernimmt calimax |
März 2012 | |
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Holzheizungsspezialist WESTFEUER setzt mit dem Kauf dse Pelletkaminofen-Herstellers calimax alle Zeichen auf Expansion Coesfeld, 20. März 2012 -- Das Unternehmen WESTFEUER hat zum 1. März den österreichischen Hersteller für Pelletkaminöfen Calimax übernommen. Damit baut WESTFEUER seine Marktposition als Holzheizungsspezialist weiter aus und wird künftig zwei starke Marken im Portfolio haben. Mit WESTFEUER übernimmt ein echter Traditionsbetrieb den Hersteller für Pelletkaminöfen Calimax. Vor 35 Jahren als erfolgreicher Kamin- und Kachelofenbetrieb in Coesfeld im Münsterland gestartet, ist WESTFEUER heute erfolgreicher OEM-Hersteller und bietet dem Fachhandel ein umfassendes Lieferprogramm von Pelletkesseln, Kombikesseln für Scheitholz & Pellets, Pelletkaminöfen, Scheitholzkaminöfen und Feinstaubfiltern. Die Übernahme des Herstellers Calimax sei das Ergebnis monatelanger Verhandlungen, sagt Christian Endler, Geschäftsführer der WESTFEUER. „Calimax hat innovative, richtungweisende Produkte entwickelt und uns unter anderem den TESTSIEG bei Stiftung Warentest mit unserem wassergeführten Pelletkaminofen Pueblo Aqua ermöglicht. Die Übernahme war ein logischer Zusammenschluss einer seit langem bestehenden Kooperation und bedeutet für uns einen weiteren wichtigen Schritt, um lang gesteckte Ziele weiter zu verfolgen“. Mit der Akquisit ion von Calimax will Geschäftsführer Christ ian Endler das Kerngeschäft in Zukunft noch weiter ausbauen: Das Unternehmen visiert für die Marke WESTFEUER einen Platz unter den Top-3 Herstellern im Bereich Pelletkaminöfen an. “WESTFEUER hat bisher schon ein hervorragendes Produktprogramm, die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den bestehenden OEM-Lieferanten werden wir deshalb ebenfalls weiter ausbauen. Mit der Marke Calimax an unserer Seite stehen alle Zeichen mehr denn je auf Expansion”, betont Endler. Schließlich ist Calimax als Hersteller für Kaminöfen bereits in 16 Ländern vertreten und kann auch für die WESTFEUER Produkte ein Türöffner im Ausland sein. Calimax wird als eigenständige Marke weitergeführt und mit den bewähren Calimax-Vertriebs-Teams den Großhandel mit Produkten beliefern. Der bisherige Standort Altach in Österreich bleibt erhalten. Auch das bisherige Engagement in multilateralen Forschungsprojekten und die intensive Arbeit an den Normengestaltungen in Europa werden weiterhin ein zentrales Thema von Calimax bleiben und so auch die WESTFEUER Produkte stärken, so Endler. |
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Mehr Infos: http://www.westfeuer.de |
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Pelletofenhersteller calimax ist 2010 um mehr als ein Drittel gewachsen |
April 2011 | |
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Deutschland und Frankreich als wichtigste Exportmärkte Altach (Wirtschaftspresseagentur.com) – Der 2008 gegründete Pelletofenhersteller calimax Energietechnik GmbH hat im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund fünf Millionen Euro erzielt. Das ist ein Plus von 36 Prozent gegenüber 2009, wie Geschäftsführer Axel Nagel und Miteigentümer Christoph Erath im Gespräch mit der Wirtschaftspresseagentur.com erklärten. Im Vergleich zum Geschäftsvolumen des ersten Betriebsjahres habe sich der Umsatz damit verdoppelt. Details zur Ertragssituation wurden nicht bekannt gegeben. Nur soviel: Das Unternehmen habe seit der Gründung „sehr viel Geld“ in die Entwicklung einer neuen und jetzt fertigen Ofengeneration investiert. Die Geräte mit einer Heizleistung zwischen sechs und zwölf Kilowatt für den Privatbereich benötigen in der Regel eine Entwicklungszeit von über einem Jahr, da immer eine Heizsaison vergehen müsse, um die Geräte in der Praxis zu testen. „Wir haben die Entwicklung inklusive Steuerung bei uns im Haus gemacht und damit die Abhängigkeit von Zulieferern reduziert“, erklärten Erath und Nagel. Auch die Konstruktion sei im Hause angesiedelt. Der Zusammenbau der Raum- und Ganzhausheizgeräte (teilweise mit Wasserführung für die Zentralheizung) erfolge mit externen Partnern. Zwei Geschäftsbereiche: Eigenmarke und OEM-Hersteller Pro Jahr stelle calimax zwischen 4.000 und 5.000 Pelletöfen unterschiedlichster Leistung her. Das Unternehmen fertige zum einen Pelletöfen unter der Eigenmarke calimax und liefere diese Geräte an Großhändler und Installateure. Zum anderen sei calimax auch als OEM-Lieferant (Original Equipment Manufacturer) für andere Gerätehersteller tätig. Bei diesen Pelletöfen stamme die gesamte Technik von calimax. Design, Name & Co gibt der Kunde vor. Derzeit sei der Geschäftsbereich mit der Eigenmarke anteilsmäßig noch stärker. In zwei bis drei Jahren sollen beide Geschäftsbereiche in etwa das gleiche Volumen erzielen, so Erath und Nagel. Aktuell bediene man im OEM-Geschäft sechs bis sieben Kunden. Heuer Umsatz von etwa sieben Millionen Euro angepeilt Dazu beitragen werde 2011 „der größte OEM-Auftrag seit Bestehen“ von einem Kunden aus Deutschland, dessen Namen man aus Vertragsgründen nicht nennen dürfe. Ein Großauftrag bedeute für calimax die Lieferung von mindestens 500 bis 1.000 Pelletöfen pro Jahr. Vor dem Hintergrund dieses Großauftrages erwarte calimax für 2011 einen Umsatz in der Größenordnung von etwa sieben Millionen Euro. Deutschland und Frankreich seien derzeit die maßgeblichen Wachstumsmärkte für das Unternehmen. Deutschland und Frankreich als wichtigste Exportmärkte Der Altacher Pelletofenhersteller kommt auf einen Exportanteil von 90 Prozent und liefert dabei insbesondere nach Deutschland und Frankreich, wobei Deutschland der „wichtigste“ Markt sei. Zudem werde vereinzelt auch bis Spanien, Italien und nach Skandinavien geliefert. Im Unterschied zu „Billigherstellern“, wie es Nagel und Erath nennen, habe calimax in den wichtigsten Absatzmärkten eine Serviceorganisation aufgebaut, um die Kundenbetreuung nach dem Kauf gewährleisten zu können. calimax beschäftigt am Stammsitz in Altach 21 Mitarbeiter, dazu kommen zwei Mitarbeiter in Deutschland und einer in Frankreich. Die Produktionsfläche in Altach belaufe sich auf rund 2.500 Quadratmeter. Der Pelletofenhersteller calimax befindet sich zu etwas mehr als 76 Prozent im Besitz der CET Holding AG in Diepoldsau, etwas mehr als 23 Prozent hält die Quattro Cross AG ebenfalls in Diepoldsau. Bei der CET Holding sitzen neben Roland Dietsche (CH) auch Christoph Erath, Stefan Gritsch (Schelling Anlagenbau) und Claus Steurer (Ex-Mawera) im Verwaltungsrat. Hinter der Quattro Cross AG steht die Rheintal Assets AG mit den Verwaltungsräten Martin Kuster (CH), dem Dornbirner Anwalt Wilhelm Klagian, Roland Dietsche und Claus Steurer. calimax Energietechnik hat nichts mit insolventer calimax Entwicklungsund Vertriebs GmbH zu tun Christoph Erath (43) hat die calimax Energietechnik GmbH Anfang 2008 als Auffanglösung für die insolvente calimax Entwicklungs- und Vertriebs GmbH aus Röthis gegründet. Erath übernahm damals das Anlage- und Umlaufvermögen sowie Marken, Muster, Namensrechte sowie Patente und beinahe alle Mitarbeiter. Ansonsten haben diese beiden Firmen nichts miteinander zu tun. Erath hat sich im Jänner 2011 als Geschäftsführer, nicht jedoch als Miteigentümer, aus dem Unternehmen zurückgezogen. Seit Jahresbeginn leitet der gebürtige Deutsche Axel Nagel (42) die Geschäfte von calimax. Nagel hat Branchenerfahrung mit regenerativen Energien. (gübi)
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| Quelle: Wirtschaftspresseagentur.com, 06.04.2011 - Vorarlberg Industrie | ||
calimax Energietechnik erhöhte Umsatz |
April 2011 | |
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Der Altacher Pelletofen-Hersteller calimax Energietechnik GmbH hat den Umsatz im Vorjahr um 36 Prozent auf fünf Millionen Euro steigern können. calimax stellt pro Jahr zwischen 4.000 und 5.000 Öfen her. Seit 2008 wurde Umsatz verdoppelt Im Vergleich zum Geschäftsvolumen des ersten Betriebsjahres 2008 habe sich der Umsatz damit verdoppelt, so Geschäftsführer Axel Nagel und Miteigentümer Christoph Erath im Gespräch mit der Wirtschaftspresseagentur. Details zur Ertragssituation wurden nicht genannt. Das Unternehmen habe seit der Gründung sehr viel Geld in die Entwicklung einer neuen Ofengeneration investiert, so Nagel und Erath. Geräte mit einer Heizleistung zwischen sechs und zwölf Kilowatt für den Privatbereich würden in der Regel eine Entwicklungszeit von über einem Jahr benötigen, da immer eine Heizsaison vergehen müsse, um die Geräte in der Praxis testen zu können. Weiteres Wachstum für heuer erwartet Pro Jahr stelle calimax zwischen 4.000 und 5.000 Pelletöfen unterschiedlicher Leistung her, so Nagel und Erath. Das Unternehmen fertige zum einen Pelletöfen unter der Eigenmarke calimax und sei zum anderen auch als Lieferant für andere Geräteherstelle tätig. Für heuer erwartet sich das Unternehmen einen Umsatz in der Größenordnung von etwa sieben Millionen Euro. Dazu beitragen werde ein Großauftrag aus Deutschland. Der Auftrag bedeute die Lieferung von mindestens 500 bis 1.000 Pelletöfen pro Jahr. Exportanteil von 90 Prozent calimax habe einen Exportanteil von 90 Prozent, so Nagel und Erath im Gespräch mit der Wirtschaftspresseagentur. Der wichtigste Markt sei dabei Deutschland. Am Stammsitz in Altach werden 21 Mitarbeiter beschäftigt, dazu kommen zwei Mitarbeiter in Deutschland und einer in Frankreich. |
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Quelle: vorarlberg.orf.at, http://vorarlberg.orf.at/stories/508657/ |
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Öl und Gas ersetzen mit einer Innovation aus Vorarlberg |
November 2009 | |
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Die „calimax“ Energietechnik GmbH konzentriert sich auf die Entwicklung und Herstellung von hochwertigsten Biomasseheizgeräten und Systemlösungen zur Wärmeversorgung im privaten Wohnbereich. Dabei werden ausschliesslich erneuerbare Energien eingesetzt wie z.B. Stückholz, Pellets, Solarthermie oder Erdwärme. Durch die breite Auswahl an Möglichkeiten, kann die individuell beste Lösung zu einem ganzheitlichen System kombiniert werden. Riesenerfolg bei der TÜV-Zertifizierung Das neu entwickelte Produkt „TWIST 12“ macht Furore: bei der soeben durchgeführten TÜV-Zertifizierung in München, konnten noch nie erreichte Wirkungsgrade und Emissionswerte erzielt werden. Damit bietet das Gerät - eine vollfunktionsfähige und „schönste Zentralheizung“ im Wohnbereich, zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen:
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Twist 12 |
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| Quelle: DIE WIRTSCHAFT, Monat 2007 | ||
/td


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Twist 12

